Die richtige Kindermatratze wählen – warum eine gute Matratze für Kinder so wichtig ist und worauf Eltern unbedingt achten sollt
Die richtige Kindermatratze wählen – warum eine gute Matratze für Kinder so wichtig ist und worauf Eltern unbedingt achten sollten
Der Schlaf eines Kindes ist viel mehr als nur Ruhezeit. Während der Nacht wächst der Körper, das Gehirn verarbeitet neue Eindrücke, Muskeln und Knochen regenerieren sich. Besonders im Alter von 5 bis 10 Jahren, wenn Kinder aktiver werden, zur Schule gehen, sich viel bewegen und schnell wachsen, spielt eine gut ausgewählte Matratze für Kinder eine entscheidende Rolle.
Eine falsche Matratze – zu weich, zu hart, schlecht belüftet oder nicht an die Körpergröße angepasst – kann zu Problemen führen:
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unruhiger Schlaf und nächtliches Aufwachen,
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falsche Körperhaltung und Belastung der Wirbelsäule,
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Müdigkeit am Tag, Konzentrationsschwierigkeiten,
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Schmerzen im Rücken, Nacken oder Schultern.
Darum fragen viele Eltern:
👉 Welche Matratze ist die beste für mein Kind?
👉 Welche Matratze eignet sich für ein Kinderbett oder ein Etagenbett?
👉 Welche Härte braucht eine Kindermatratze?
In diesem Blog findest du einen umfassenden Leitfaden, der dir hilft, die richtige Entscheidung zu treffen.
Die richtige Größe – die Matratze muss „mitwachsen“
Eine hochwertige Kindermatratze sollte nicht nur für ein Jahr reichen, sondern das Kind mehrere Jahre begleiten.
Darum lohnt es sich, direkt ein Modell zu wählen, das genügend Platz bietet.
Beliebte Größen für Kinder und Hochbetten:
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80×160 cm – ideal für jüngere Kinder oder kleinere Zimmer,
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90×200 cm – der Klassiker, perfekt zum Mitwachsen bis ins Jugendalter,
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Passende Matratzen für Etagenbett und Hochbett, damit der Sicherheitsrand eingehalten wird.
Eine zu kleine Matratze führt dazu, dass sich das Kind krümmt, die Beine anzieht oder nachts unruhig wird. Das beeinflusst nicht nur den Komfort, sondern auch die Entwicklung.
Die optimale Härte – nicht zu weich, nicht zu hart
Die Härte spielt bei einer Matratze für Kinder eine zentrale Rolle.
Experten empfehlen für Kinder im Schulalter meistens eine mittlere oder mittelfeste Härte.
Warum?
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Eine zu weiche Matratze lässt das Kind zu tief einsinken – die Wirbelsäule hängt durch.
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Eine zu harte Matratze übt Druck auf Schultern und Hüften aus und führt zu Verspannungen.
Eine mittlere Härte sorgt für:
✔ natürliche Ausrichtung der Wirbelsäule,
✔ ergonomische Unterstützung,
✔ angenehmen Liegekomfort – auch bei viel Bewegung in der Nacht,
✔ Sicherheit im Etagenbett oder Hochbett, wo Stabilität besonders wichtig ist.
Material und Aufbau – was ist wirklich kindgerecht?
Für ein gesundes Schlafklima sollte eine Kindermatratze atmungsaktiv, leicht, hygienisch und langlebig sein.
✔ Kaltschaum (HR)
Eine der beliebtesten Optionen.
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sehr gute Punktelastizität,
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hervorragende Atmungsaktivität,
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leicht und ideal für Hochbetten / Etagenbetten,
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passt sich dem Körper perfekt an.
✔ Latex
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optimal für Allergiker,
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sehr hohe Elastizität und Anpassungsfähigkeit,
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lange Haltbarkeit.
✔ Taschenfederkern (kindergeeignet)
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gute Luftzirkulation,
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punktgenaue Unterstützung,
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darf aber nicht zu hart sein – viele Erwachsenenmodelle sind für Kinder ungeeignet!
Für Kinder empfehlen sich speziell gekennzeichnete Kinder- oder Jugendmatratzen, weil sie auf geringeres Gewicht ausgelegt sind.
Hygienischer Bezug – ein Muss für jedes Kinderbett
Kinder schwitzen mehr, bewegen sich mehr und verbringen viele Stunden im Bett.
Darum ist ein abnehmbarer, waschbarer Bezug absolut notwendig.
Worauf Eltern achten sollten:
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Bezug waschbar bei mindestens 40°C,
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atmungsaktiv,
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hypoallergen,
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gute Feuchtigkeitsregulierung,
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ideal für Kinderbetten, Etagenbetten und Hochbetten.
Ein sauberer Bezug sorgt nicht nur für ein frisches Gefühl, sondern reduziert das Risiko von Hautreizungen und Allergien.

Wende-Design – die clevere Lösung für längere Nutzungsdauer
Viele Kinder- und Jugendmatratzen besitzen zwei unterschiedliche Seiten (z. B. fester und weicher).
Jede Seite kann entsprechend des Alters und Gewichts genutzt werden.
Vorteile:
✔ die Matratze nutzt sich gleichmäßig ab,
✔ längere Lebensdauer,
✔ anpassbar an die Wachstumsphasen des Kindes.
Matratze für Etagenbett oder Hochbett – Sicherheit zuerst
Ein Etagenbett oder Hochbett hat besondere Anforderungen an die Matratze:
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Höhe der Matratze muss zur Absturzsicherung passen (meist 10–15 cm),
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die Matratze sollte leicht sein – einfacher Bettwäschewechsel,
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hohe Atmungsaktivität – oben staut sich oft warme Luft,
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stabile, rutschfeste Passform.
Eine ungeeignete Matratze kann die Sicherheit im Etagenbett gefährden. Darum immer die Empfehlungen des Herstellers beachten.
Fazit – eine gute Kindermatratze ist eine Investition in Gesundheit und Entwicklung
Der richtige Matratzenkauf schützt die Wirbelsäule, verbessert die Schlafqualität und unterstützt die natürliche Entwicklung.
Eine Kindermatratze sollte:
✔ die richtige Größe haben,
✔ eine mittlere Härte besitzen,
✔ aus hochwertigen, atmungsaktiven Materialien bestehen,
✔ einen waschbaren Bezug haben,
✔ zum Kinderbett oder Hochbett passen.
Ob im klassischen Bett, im Kinderbett mit Stauraum oder im Etagenbett – die richtige Matratze entscheidet darüber, wie gut ein Kind schläft, lernt und wächst.
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